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Binäre Optionen: Empfehlung

 

Anbieter binärer Optionen

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Was sind binäre Optionen?

Seit einigen Jahren sind binäre Optionen in der Anlegerwelt in aller Munde. Diese für private Anleger noch relativ neue Handelsform unterscheidet sich insbesondere durch ihre einfache Handhabung von konventionellen Optionen und anderen Anlageprodukten. Wie nämlich der Name schon verrät, muss sich der Anleger bei den binären Optionen insgesamt nur zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden, auf die er dann eine bestimmte Menge an Geld setzt und nach einer zuvor festgelegten Laufzeit sieht, ob sich der entsprechende Kurs eines Vermögenswertes in die von ihm geschätzte Richtung entwickelt hat. Da es als Konzept einfacher kaum geht, entscheiden sich vor allem Neueinsteiger für diese relativ übersichtliche Anlageform, in die sie ohne große Vorkenntnisse einsteigen können.

Wenn man gewinnen will, gehört allerdings noch ein wenig mehr dazu, als nur zu verstehen, dass man sich zwischen zwei unterschiedlichen Möglichkeiten entscheiden kann. Die verschiedenen Märkte, ob nun der RohstoffmarktForex Markt oder Aktienmarkt, gelten auch für die binären Optionen, da auf die entsprechenden Kurse gesetzt werden muss. Und um die Kursentwicklungen und Märkte an sich zu verstehen, muss man schon ein wenig tiefer in die Materie eintauchen. Wer richtig Geld machen will mit den binären Optionen, sollte also nicht nur eine kurze Einführung lesen, sondern sich ernsthaft mit den internationalen Finanzmärkten vertraut machen. Oftmals werden die binären Optionen nämlich genau in diesem Punkt unterschätzt, weil sie immer als so unglaublich einfach und durchschaubar angepriesen werden.

Die Einfachheit des Systems an sich ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Es gibt drei gängige Handelsformen, die von den meisten Brokern angeboten werden. Die klassische Form bezieht sich auf das reine Fallen und Steigen der Kurse. Der Anleger entscheidet sich also vor dem Handel für einen angebotenen Vermögenswert und setzt anschließend darauf, ob dessen Kurs in einem vorher festgelegten Zeitraum fallen oder steigen wird. Das Ergebnis legt dann letztendlich fest, ob der Handel gewonnen ist oder nicht. Die zweite Möglichkeit, die inzwischen auch schon ziemlich geläufig ist, nennt sich „One Touch“ und basiert darauf, dass der Kurs eines bestimmten Handelsguts einen festgelegten Punkt erreichen muss oder eben nicht. Wieder werden dem Anleger nur zwei Möglichkeiten geboten, zwischen denen er entscheiden muss. An dritter Stelle befindet sich die Handelsform „Range“. Hierbei handelt es sich um eine Preisspanne und die Frage, ob der Kurs in der festgelegten Zeitphase in dieser verbleibt oder über deren Grenzen hinausschießt. Wieder bleiben dem Anleger nur zwei Möglichkeiten. 

Um ein Konto für den Handel mit binären Optionen zu eröffnen, braucht man erst einmal den geeigneten Broker. Die Auswahl ist inzwischen ziemlich groß, was die Wahl des richtigen Anbieters erschweren kann. Doch Bewertungen und Vergleichsportale findet man zu genüge im Internet, so dass man schnell für sich entscheiden kann, welche Konditionen wichtig sind und wer hierbei die günstigsten Konditionen bietet. Die Gewinnspanne ist oft ausschlaggebend, ebenso wie die angebotene Anzahl an Handelsgütern. Das Konto selbst ist dann meist sehr schnell eröffnet. Ein gewisser Mindestbetrag ist Pflicht, dieser beläuft sich für die Standardversion durchschnittlich auf 100 bis 250 Euro, bei gehobenen Konten kann es schon in die Tausender gehen. Das konventionelle Konto ermöglicht dann den ganz normalen Handel, während die VIP Ausgaben oftmals mit hohen Boni, praktischen Versicherungen, personifizierter Beratung und höheren Gewinnmöglichkeiten locken.

Mit 24Option binäre Optionen handeln

Bei 24option.com ist es möglich binäre Optionen mit einer Auszahlungsquote von bis zu 85 Prozent zu erwerben. Eine Option kostet 24 Euro und das Einzahlungsminimum liegt bei 24 Euro. Einen Bonus kann man in Anspruch nehmen.

Mit der Banc de Binary binäre Optionen handeln

Die Banc de Binary gibt es schon seit vielen Jahren, denn sie ist schon länger als Forex-Broker aktiv. Die Auszahlungsquote liegt bei 60-90 Prozent und eine 60-Sekunden-Option kostet fünf Euro. Eine One-Touch-Option bekommt man für 50 Euro. Das Konto muss mit mindestens 250 Euro kapitalisiert werden.

Mit der Banc de Swiss binäre Optionen handeln

Die Banc de Swiss hat ihren Hauptsitz auf Zypern, was nicht ungewöhnlich ist. Dem Kunden erwarten ein deutscher Support und eine Auszahlungsquote von 70 bis 91 Prozent. Das Einzahlungsminimum liegt bei 100 Euro. Der Bonus hängt von der Einzahlungssumme ab.

Mit Binary360 binäre Optionen handeln

Das Konto lässt sich bereits ab 200 Euro kapitalisieren. Eine binäre Option kostet bei Binary360 20 Euro und ist damit vergleichsweise günstig. Bei einem Verlusttrade bekommt man 10% der Anlagesumme zurückerstattet. Liegt man richtig erhält man 75% Rendite.

Mit BossOptions binäre Optionen handeln

BossOption bietet Ihnen 60-Sekunden Optionen, One-Touch-Optionen und einen Option-Builder an. Außerdem stehen viele Basiswerte zum Trader zur Verfügung.

Mit iOption binäre Optionen handeln

IOption bietet seinen Kunden eine Rückerstattung zwischen 5 und 15 Prozent an. Das bedeutet, wenn Sie eine Call-Option kaufen und der Kurs notiert zum Ablauf der Option unterhalb des Kaufkurses verlieren Sie nicht Ihr ganzes Geld sondern bekommen noch einen minimalen Prozentsatz zurück erstattet.

Mit OptionBit binäre Optionen handeln

Der Anbieter OptionBit bietet keine Rückerstattung an, was sehr schade ist. Dafür kostet eine Option auch nur fünf Euro und das Einzahlungsminimum liegt bei 200 Euro. Es ist ein Bonus von bis zu 50 Prozent möglich.

Mit OptionFair binäre Optionen handeln

Die Auszahlungsquote vom Broker OptionFair liegt bei 89 Prozent. Abhängig vom Konto und der Option werden dem Trader zwischen 0 und 15 Prozent des Kaufwertes zurück erstattet. Eine Option kostet 25 Euro und dem Händler steht ein Bonus in Höhe von bis zu 30 Prozent zur Verfügung.

Mit Options Click binäre Optionen handeln

Das Bonussystem ist bei Options Click variabel und die Auszahlung kann bis zu 85 Prozent hoch sein. Wie bei OptionFair wird dem Trader bei Verlust eine Summe zwischen 0 und 15 Prozent zurückgezahlt. Das Einzahlungsminimum liegt bei 200 Euro. Eine Option kostet 10 Euro.

Mit Traderush binäre Optionen handeln

Der Anbieter für binäre Optionen Traderush ist erst seit Ende 2012 in Deutschland aktiv. Traderush war einer der ersten Anbieter, welcher 60-Sekunden angeboten hat.

Mit TopOption binäre Optionen handeln

TopOption ist ein lizensierter Broker mit einer stabilen Handelsplattform. Der Trader kann Renditen von bis zu 75 Prozent erzielen und es sind Bonuszahlungen in Höhe von 2.500 US-Dollar möglich. Es sind knapp 180 Basiswerte handelbar.

Mit XPMarkets binäre Optionen handeln

XP Markets gehört zu einem englischen Finanzunternehmen und bietet seinen Kunden viele excklusive Features an. Die Finanzexperten entwickeln beispielsweise gemeinsam mit dem Kunden individuelle Strategien und beraten diesen auch sehr ausführlich.

Mit ZoneOptions binäre Optionen handeln

ZoneOptions besitzt eine Niederlassung in Deutschland und stellt Anträge zur Regulierung des Brokers. Die Auszahlungsquote liegt bei 70-85 Prozent und eine Option kann bereits für 20 Euro erworben werden.

Für den Handel einer Option werden dem Anleger verschiedene Möglichkeiten geboten, was die Zeitspanne betrifft. Hier variieren die Angebote je nach Broker, es gehört jedoch zum Standard, dass Handelsphasen von 15 und 30 Minuten angeboten werden. Manche Broker lassen ihre Optionen bis zum Ende des Handelstages laufen, andere sogar bis zu einen Monat. Und das andere Extrem gibt es natürlich auch, denn die kurzfristigste Version einer Option entspricht nur 60 Sekunden, was sich besonders gut für den schnellen Handel eignet, den manche Anleger einfach mal zwischendurch tätigen. So lassen sich in nur kurzer Zeit mehrere Handel abschließen und möglicherweise gutes Geld machen. Andere Anleger hingegen bemängeln es, dass binäre Optionen in der Regel nur relativ kurz gehandelt werden. Sie wünschen sich längere Laufzeiten, um die Optionen zu langfristigeren Geldanlagen machen zu können.

In der heutigen Zeit darf der Handel mit Mobiltelefonen natürlich auch nicht fehlen. Tablets, Smartphones und Black Berrys erobern die digitale Welt schon seit langem und viele Anleger legen großen Wert darauf, auch von unterwegs aus Trades abzuschließen. Die meisten Broker bieten deshalb schon seit einer ganzen Weile Funktionen an, mit denen man sich die Plattform auf das tragbare Gerät lädt, so dass diese auch an die entsprechende Größe angepasst werden kann. So lässt sich der Handel von überall, im Zug, im Urlaub und auf der Straße tätigen, ohne dass man dafür an den eigenen Schreibtisch zurückkehren muss. Vorsicht ist nur bei Empfangsstörungen geboten, wenn man beispielsweise nicht mehr auf eine Early Closure zurückgreifen kann und so hohe Verluste macht. Zu risikoreiche Trades sollten deshalb beim mobilen Handel vermieden werden.

Insgesamt ist es zu empfehlen, ein wenig auf den Markt und seine Entwicklungen zu achten, bevor man sich für ein Handelsgut und eine Richtung entscheidet. Besonders zu Krisenzeiten ist der Handel mit Rohstoffkursen zum Beispiel äußerst riskant. Dann sind die Schwankungen an den Märkten nämlich besonders hoch und es ist enorm schwer voraus zu sagen, in welche Richtung sich ein Kurs wirklich innerhalb eines bestimmten Zeitraums bewegen wird. Dies ist dann in der Tat nur etwas für Profis, doch selbst diese können in kritischen Zeiten hohe Verluste machen. Es gilt deshalb, immer ein Auge darauf zu haben, welche Entwicklungen zu erwarten sind. Wirtschaftsindikatoren und Bekanntgaben der Notenbanken sind meist Anzeichen, die für eine bestimmte Entwicklung sprechen und nur richtig gedeutet werden müssen. Wenn einmal doch der Kurs außer Kontrolle gerät und man merkt, dass es zu hohen Verlusten kommen könnte, bieten viele Broker jedoch eine Early Closure Funktion an, so dass man zwar nicht das ganze eingesetzte Geld retten kann, aber zumindest das Schlimmste vermieden wird, indem man die Option noch vor dem eigentlichen Auslaufen abbricht. Genauso funktioniert es aber natürlich auch in der anderen Richtung. Wer bemerkt, dass es gerade besonders gut läuft, kann die Option aus dem gleichen Grund frühzeitig abbrechen, um nicht das Glück ins Gegenteil umschwenken zu sehen.

Autor: Martin Brosy