Sie befinden sich hier: binoptpoint.de > Broker > Binäre Optionen >  OptionFair

Binäre Optionen: Empfehlung

 

Binäre Optionen handeln mit OptionFair

Der Handel mit binären Optionen blickt in der Welt der privaten Anleger noch auf keine allzu lange Geschichte zurück. Erst vor ein paar Jahren wurde der Handel für nicht-institutionelle Anleger freigegeben. Dabei haben sich die Binäroptionen als beliebtes Handelskonzept für Anfänger sowie auch für Profis herausgestellt. Dass sie so einfach zu handhaben sind, ist ein großes Plus. Man muss sich demnach nicht mit komplizierten Strategien und Spekulationsregeln auseinander setzen, die man als privater Anleger wahrscheinlich sowieso nicht versteht. Bei den binären Optionen dreht sich alles um das Steigen und Fallen der Kurse. Man hat also nur zwei Möglichkeiten, auf die man setzen kann, nämlich ob sich die Kurse entweder ins Negative oder ins Positive entwickeln. Je nachdem, ob man richtig gelegen hat, kann man dann einen gewissen Gewinn einstreichen.

Inzwischen gibt es eine große Anzahl an Online Brokern, die den Handel mit binären Optionen auf Plattformen im Internet anbieten. Im deutschsprachigen Raum ist die Anzahl noch begrenzt, denn meistens findet der Handel auf einer englischen Sprachbasis statt. Der Anleger hat verschiedene Handelsformen zur Verfügung und unterschiedliche Vermögenswerte als Handelsgüter, zum Beispiel Indizes, Rohstoffe, Aktien oder Währungspaare auf dem Forex Markt. Er setzt auf das Fallen oder Steigen der Kurse und wartet darauf, dass die Laufzeit der Option beendet ist. Diese kann zwischen sechzig Sekunden und einer Stunde dauern, in manchen Fällen gar bis zum Ende des jeweiligen Handelstages.

Binäre Optionen mit OptionFair

Neben dem regulären Call and Put Handel gibt es noch andere Handelsformen, zum Beispiel „One Touch“ oder „Boundary“. Einer der ersten Broker im binären Optionshandel, der diese Formen online eingeführt und privaten Anlegern zur Verfügung gestellt hat, war OptionFair. Der Broker mit Sitz in Zypern, der seinen Nutzern auch eine deutschsprachige Plattform zur Verfügung stellt, wurde 2010 gegründet und hat schon in dem Jahr weit voraus gedacht. Inzwischen sind die abgewandelten Handelsformen auch auf so gut wie jeder anderen Plattform zu finden, doch OptionFair war der erste auf dem Markt und wird deshalb von vielen Nutzern geschätzt.

Ab einer Mindesteinzahlung von 200 Euro ist man dabei und kann sich ein Standardkonto eröffnen. Für professionelle Anleger gibt es außerdem das mittelgroße Goldkonto ab 6000 Euro und das Platinum Konto ab 10 000 Euro. Die beiden Profikonten bieten ihren Nutzern einen persönlichen Account Manager und eine Handelsversicherung, mit der man sich gegen zu hohe Verluste absichern kann. Egal welches Konto man wählt, es winken ein Ersteinzahlungsbonus von 30 Prozent und zehn risikofreie Trades, die bis zu 100 Prozent Verlust des Kapitals absichern. OptionFair wirbt also mit einem Bonus von insgesamt bis zu 130 Prozent.

Der Anleger kann auf der Plattform im Moment mit 39 Handelsgütern aus dem Bereich Indizes, Aktien, Rohstoffe und Währungspaare handeln. Hierbei gibt es drei verschiedene Handelsformen, bei denen ein Maximalgewinn von 85 Prozent (beim Standardkonto), 87 Prozent (beim Goldkonto) und 89 Prozent (beim Platinum Konto) möglich sind. Für jede der Handelsvarianten bietet die Seite außerdem eine riskantere Variante. Wer hier erfolgreich ist, dem winken Profite von bis zu 360 Prozent. Zu den Handelsformen gehört zum einen die Kategorie „Hoch/Tief“. Dies beschreibt den klassischen Handel mit der Call und Put Funktion, also dem Setzen auf das Steigen oder Fallen der Kurse. Bei der Risikoversion muss der Preis noch eine gewisse Distanz überwinden. Dies lohnt sich besonders dann, wenn der Markt großen Schwankungen unterliegt.

Die nächste Variante nennt sich „Ein Treffer/Kein Treffer“. Hierbei entscheidet sich der Anleger nicht nur für eine bestimmte Entwicklungsrichtung, sondern dafür, ob ein bestimmter Zielpreis erreicht wird. Man kann aber auch darauf wetten, dass der Zielpreis nicht getroffen wird. Bei der Risikoversion gibt es diese zweite Möglichkeit nicht, dafür sind die Treffer Varianten in beide Richtungen mit breiterem Abstand vorhanden. Bei der Handelsform „Grenze“ muss der Anleger darauf setzen, ob der Wert eines Handelsgutes innerhalb eines bestimmten Preisrahmens bleibt oder diesen verlässt. Bei der Risikoversion muss die Grenze immer überschritten werden, wobei das dafür zu erreichende Preisniveau weiter vom Standpunkt entfernt liegt. Bei allen drei Risikoversionen kann man einen Maximalgewinn von 360 Prozent erreichen.

Für Einsteiger lohnt sich OptionFair in jedem Fall. Diese Plattform ist allerdings, im Vergleich zu manch anderer, wahrscheinlich nur etwas für Anleger, die sich sicher sind, mit binären Optionen handeln zu wollen. Wer nur einmal so reinschnuppern will und Spaß daran hat, dies auszuprobieren, wird wahrscheinlich die 200 Euro Mindesteinzahlung abschrecken. Es gibt andere Plattformen, bei denen der Mindestbetrag deutlich darunter liegt. Wenn man jedoch das Ziel verfolgt, regelmäßig mit binären Optionen ein gutes Geschäft zu machen, dann lohnt sich dieses Beispiel in jedem Fall, für Anfänger und auch für Profis.

Autor: Martin Brosy