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Binäre Optionen: Empfehlung

 

AnbieterÜbersichtzum Anbieter

   

Informationen über die Banc de Swiss

Auszahlung: 70% - 91%
Rückerstattung bei Verlust: 10%
Einzahlungsminimum: 100 Euro
Bonus: variabel

   

 

Informationen über Binary360

Auszahlung: bis zu 80%
Rückerstattung bei Verlust: 10%
Einzahlungsminimum: 200 Euro
Bonus: variabel

 

 

 

Informationen über BossOptions

Auszahlung: 70-80%
Rückerstattung bei Verlust: 10%
Einzahlungsminimum: 200 Euro
Bonus: variabel

 

 

Informationen über CTOption

Auszahlung: 70-91%
Rückerstattung bei Verlust: 5%
Einzahlungsminimum: 250 Euro
Bonus: variabel

  

Informationen über Goptions

Auszahlung: bis zu 90%
Rückerstattung bei Verlust: 10%
Einzahlungsminimum: 200 Euro
Bonus: bis zu 100%

 

Informationen über Zoomtrader

Auszahlung: 83-650%
Rückerstattung bei Verlust: 0%
Einzahlungsminimum: 200 Euro
Bonus: variabel

   

  

Informationen über OptionBit

Auszahlung: bis zu 400%
Rückerstattung bei Verlust: 0%
Einzahlungsminimum: 200 Euro
Minimalinvestition pro Option: 5 Euro
Bonus: bis zu 35%

  

  

Informationen über OptionFair

Auszahlung: 89%
Rückerstattung bei Verlust: 0-15%
Einzahlungsminimum: 250 Euro
Minimalinvestition pro Option: 25 Euro
Bonus: bis zu 30%

  

   

Informationen über Options Click

Auszahlung: 70-85%
Rückerstattung bei Verlust: 0-15%
Einzahlungsminimum: 200 Euro
Minimalinvestition pro Option: 10 Euro
Bonus: variabel

   

  

Informationen über Optiontime

Auszahlung: 85%
Rückerstattung bei Verlust: 0%
Einzahlungsminimum: 100 Euro
Minimalinvestition pro Option: 5 Euro
Bonus: bis zu 2.500 Euro

 

  

Informationen über TopOption

Auszahlung: bis 85%
Bonus: bis 2.500 Dollar
Einzahlungsminimum: 100 Dollar
Basiswerte: bis 180

  

 

Informationen über XPMarkets

Auszahlung: 75- 81%
Rückerstattung bei Verlust: keine
Einzahlungsminimum: 200 Euro
Minimalinvestition pro Option: 5 Euro
Bonus: bis zu 100%

 

Was sind binäre Optionen?

Unter dem Handel mit binären Optionen versteht man ein noch als relativ exotisch geltendes Handelssystem. Der Name „binär“ sagt dabei schon so gut wie alles, denn hierbei wird der Anleger einfach nur vor die Entscheidung gestellt, für welche Richtung der Kursentwicklung er sich entscheidet. Er hat also nur zwei Möglichkeiten. Entweder der Kurs steigt im Rahmen des zuvor festgelegten Zeitraums oder er fällt. So sieht die klassische Handelsvariante der binären Optionen aus. Zugrunde liegen dem Handel die Kurse von Vermögenswerten wie Aktien, Indexen, Rohstoffen oder Währungspaaren. Die einfache Handhabung des Handels ist es, die dieses System so unglaublich attraktiv für viele Anleger macht.

Noch vor gar nicht langer Zeit war der Handel mit binären Optionen nicht für Jedermann gestattet. Institutionelle Anleger können sich an diesem System schon sehr viel länger bedienen, doch für private Anleger wurde es erst im Jahr 2008 freigegeben. Doch die wenigen Jahre haben gereicht, um diese Handelsform zu einer der beliebtesten überhaupt zu machen. Es lässt sich zwar nicht behaupten, dass damit jeder reich werden könnte, der sich ans handeln macht, doch die Tatsache, dass sogar Anfänger auf dem Gebiet der Märkte und Geldanlage nur nach einer kurzen Einführung schon in den Handel einsteigen können, ist ein so noch nicht bekanntes Phänomen und deshalb gerne gesehen. Schwer zu durchschauen ist der Handel an sich wirklich nicht. Man muss sich ja nur für eine von zwei Möglichkeiten entscheiden. Ob der Kurs steigt oder fällt, ob ein bestimmter Punkt erreicht wird oder nicht, oder ob der Kurs innerhalb einer vorher festgelegten Preisspanne bleibt, oder ob er diese verlässt. Das, was sich im Hintergrund befindet und worauf der Handel basiert, nämlich die Kurse und ihre Entwicklung, sind von diesem einfachen System natürlich ausgenommen, denn bis man hierfür ein vollständig ausgereiftes Verständnis entwickelt hat, vergeht eine ganze Weile. Doch das Prinzip der Binärfunktion an sich könnte einfacher nicht sein.

Verschiedene Vermögenswerte bilden die Basis für den Binäroptionshandel, genauer gesagt ihre entsprechenden Kurse. Hierbei kann es sich zum Beispiel um Währungspaare handeln, die am Forex Markt getradet werden, möglich sind aber auch Rohstoffe wie Gold oder Öl, Aktien von großen Unternehmen und Indexe wie der DAX. Das genaue Angebot hängt von dem jeweiligen Broker ab, bei dem man ein Konto eröffnet hat. Die meisten bieten eine gewisse Auswahl aus allen oben genannten Bereichen an und geben vor, wie lange die Optionen auf die verschiedenen Kurse gehandelt werden. Es gibt inzwischen allerdings auch schon einige Broker, bei denen sich der Anleger selbst zusammenstellen kann, wie lange er handeln möchte, welcher Vermögenswert der Option zugrunde liegen soll und wie hoch das Risiko sein soll. Die Selbstbau-Optionen sind allerdings wirklich nur etwas für erfahrene Trader und sollten von Anfängern möglichst in Ruhe gelassen werden.

Für welches Handelsgut man sich entscheidet, liegt jedoch beim Anleger selbst. Hierbei sollten sich Anfänger ebenfalls vorher einmal gründlich informieren, denn beispielsweise Rohstoffe können sehr viel schwieriger zu handeln sein als beispielsweise Aktien oder Währungspaare. Gerade die Zeiten, in denen es an den Finanzmärkten eher holprig zugeht, erweisen sich auch für die Händler als schwierig, da die Kurse für Öl und andere Rohstoffe nur sehr schwer einzuschätzen sind. Hier können selbst erfahrene Trader mal daneben greifen und einen hohen Verlust davon tragen. Es ist also in jedem Fall zu empfehlen, die Märkte genau im Blick zu haben, bevor man sich an einen solchen Trade heranwagt. Dies war erst kürzlich bei der im Euroraum wütenden Schuldenkrise zu bemerken, als die Rohstoffmärkte mit starken Schwankungen zu kämpfen hatten. Dies übertrug sich so natürlich auch auf den Handel mit den binären Optionen, da dieser ja auf den Kursen basiert.

Wer neu in den Handel einsteigen möchte, dem wird dies auf dem Markt nicht sehr schwer gemacht. Zunächst muss man einen geeigneten Online Broker finden. Die Auswahl ist inzwischen schon ziemlich unübersichtlich geworden, doch als Anfänger sucht man sich am besten einen Anbieter, bei dem man für den Moment erst einmal ein so genanntes Demokonto eröffnen kann. Dies verlangt zwar eine gewisse Mindesteinzahlung, doch mit dem eingezahlten Geld wird nicht direkt gehandelt. Dafür stellt einem der Broker einen gewissen Betrag an „Spielgeld“ zur Verfügung, mit dem man auf reale Kurse setzen kann, ohne dabei etwas zu verlieren oder zu gewinnen. Neueinsteiger können hiermit jedoch ein gewisses Gespür für den Handel entwickeln und sich nach einer Weile Gedanken darüber machen, ob sie dies auch mit richtigem Geld weiter tätigen wollen.

Entscheidet man sich für die binären Optionen, so kann man bei einem Broker ein richtiges Konto eröffnen. Mit einer Mindesteinzahlung ist die Eröffnung wieder verbunden, genauso wie beim Demokonto. Ein Standardkonto kann man meist schon ab 100 bis 200 oder 250 Euro eröffnen und mit dieser Einzahlung gleich im Anschluss mit dem Handeln beginnen. Jeder Anbieter hat aber auch etwas höhergestellte Konten im Repertoire, die eine höhere Einzahlung verlangen, dafür aber spezielle Services anbieten, wie Versicherungen zum Schutz gegen hohe Verluste, individuelle Beratungen für den Anleger und hohe Einzahlungsboni.

Je nach Konto kann man beim Handel einen gewissen Anteil seines gesetzten Geldes gewinnen, wenn man auf die richtige Kursentwicklung gesetzt hat. Bei den meisten Brokern handelt es sich hierbei um etwa 80 Prozent. Wer bestimmte Risikovarianten spielt, kann sogar mit einem Vielfachen des Einsatzes rechnen (bis zu 300 Prozent). Hierfür muss man jedoch schon ein ordentliches Wissen im Bereich der Finanzwelt vorweisen können. Anfänger sollten von den Risikotrades zunächst lieber die Finger lassen. Im Fall eines Verlusts zahlen einem viele Broker einen gewissen Anteil des Geldes, das man gesetzt hat, wieder zurück. Durchschnittlich handelt es sich dabei um 10 bis 15 Prozent. Dies ist jedoch nicht bei jedem Anbieter selbstverständlich, wobei viele aber inzwischen auf eine Early Closure Funktion zurückgreifen, die dem Anleger die Möglichkeit bietet, seinen Handel schon frühzeitig abzubrechen, um so hohe Verluste zu vermeiden. Hierbei bekommt man dann ebenfalls einen gewissen Anteil des Gelds zurück, jedoch niemals 100 Prozent. Um hohe Verluste zu vermeiden, gilt bei den binären Optionen eine ziemlich simple Regel: die Einfachheit des Systems nicht unterschätzen und die aktuelle Kursentwicklungen sowie Nachrichten im Finanzbereich im Auge behalten.